.: Akademie

    Stimmen von Teilnehmern:

Felix Bachmann (Kfm. Leiter, Vosschemie, Uetersen)
Zunächst möchte ich mich bedanken für 12 beeindruckende und unvergessliche Tage.
Es ist Ihnen gelungen, mich nachhaltig zu begeistern, was bei gebürtigen Ostwest-
falen nachweislich nicht einfach ist:
Wer Mediator werden möchte, ist bei Tenos bestens aufgehoben: Der theoretische Teil
der Ausbildung wird in einer klein gehaltenen Gruppe „knackig“ durchgenommen und
durch übersichtliche Workbooks, Arbeitsmaterialien und weiterführende Literatur-
empfehlungen exzellent ergänzt. Der schnelle Einstieg in die sog. Praxissimulation
konfrontiert den Mediator in spe gewollt zügig mit den „Knackpunkten“, so dass sich
schnell realitätsnahe Lerneffekte ergeben. Die Dozenten sind in jeder Situation
absolut verbindlich, kompetent und professionell, ohne „lehrerhaft“ zu wirken.
Räumlichkeiten und Rahmen geben der Ausbildung einen wertigen und authentischen
Charakter. Zusammengefasst handelt es sich bei dem Ausbildungskonzept um eine
„Sache mit Schliff“, die den zukünftigen Mediator sehr gut vorbereitet in die
angestrebte berufliche Zukunft entlässt.



Dr. Jens-Christian Posselt (Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht,
Dierkes Partner, Hamburg): „ „Praxis-Simulationen!? - Die Aussicht darauf hatte
mich eher abgeschreckt. Doch schon nach der ersten Simulation habe ich gemerkt:
es macht unglaublich Spaß. Und mir ist bewusst geworden, dass die Simulationen,
das Üben an realistischen Fällen in geschützter Umgebung der effektivste, wenn
nicht der einzige Weg sind, die Kunst der Mediation zu erlernen.“



Florian Schwanert (Rechtsreferendar, Hamburg)
Die schnellste und trotzdem beste Art, eine Mediationsausbildung zu machen.
Man lernt die Theorie anhand der Praxis. Dabei wird die Theorie spierlerisch
durch Simulationen vermittelt und zwingt den Teilnehmer so, Mediation zu
verstehen. Diese Ausbildung erweitert nicht nur das eigene Portfolio, sondern
auch den eigenen Horizont. Damit kann man nicht früh genug anfangen.



Rüdiger Adam (International Development Coordination, Telekom, Bonn)
Eine tolle, sehr effektive Fortbildung mit viel Praxisbezug und sehr anschau-
lichen Ausführungen. Dank der hervorragenden Trainer sowie einer teilnehmer-
orientierten Seminargestaltung entstand schnell eine lernförderliche Atmosphäre.
Kurz: Trainerteam, Teilnehmer, Organisation und Inhalt vom Besten.



Uta Strzyz (Richterin am Oberverwaltungsgericht Schleswig)
Die Erwartung, dass mir die Ausbildung zur Mediatorin besonders leicht
fallen würde, erwies sich als Irrtum. Es war schwer, es war viel Arbeit,
aber es hat riesigen Spaß gemacht, sogar der Samstag war kein „Opfer“
und es tut mir um keinen Euro leid. Inzwischen habe ich die erste Mediation
erfolgreich abgeschlossen, mit einer inneren Ruhe und Selbstsicherheit
von Anfang an, die ich ohne die Ausbildung nicht hätte. Danke.



Dr. Felix Blum (Personalleiter Deutschland, Gruner+Jahr, Hamburg)
Ihre Ausbildung zum Mediator gibt jeder Führungskraft, stark komprimiert,
einen Strauß an Techniken und Erfahrungen, die für den Führungsalltag
unwahrscheinlich wertvoll sind - selbst fernab von Konflikten. Und das in
einer ebenso anregenden wie entspannten Atmosphäre.




Dr. Achim Hofmann (Syndikus, SHARP European Headquarters, Hamburg)
In meinen fast 20 Berufsjahren habe ich an so mancher Weiterbildung
teilnehmen dürfen, jedoch sind meine Erwartungen bei keiner Veranstaltung
so positiv übertroffen worden wie bei Ihrer Ausbildung zum Wirtschafts-
Mediator.....Herausfordernd und anstrengend, aber nie ermüdend, es hat
Spaß gemacht und dennoch oder gerade deshalb habe ich sehr viel gelernt.



Manfred Stender (Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, Berlin)
Diese Ausbildung sollte jeder Richter absolvieren, und zwar möglichst
am Anfang seiner richterlichen Tätigkeit. Sie erleichtert ihm die Arbeit
erheblich, insbesondere beim Fallmanagement und bei Vergleichsgesprächen.



Anja M. Koch (Rechtsanwältin, Thun Steiner & Partner, Norderstedt)
Eine Ausbildung, von der ich mit Freude als Mensch, Rechtsanwältin und
Mediatorin profitiert habe.



Prof. Dr.-Ing. Hans Brandt-Pook (Informatik/ Wirtschaftsinformatik,
Fachbereich Produktion und Wirtschaft, Fachhochschule Lippe und Höxter, Lemgo):
Die Ausbildung besticht durch den hohen praxisbezogenen Anteil.
Durch die zahlreichen Praxis-Simulationen werden Mediationsmethoden wirklich
erlebt und anschließend ausgiebig diskutiert. Den beiden Trainern gelingt es dabei
exzellent, den TeilnehmerInnen ihre umfangreichen Erfahrungen nahe zu bringen.



Stefan Palaschinski ( Rechtsanwalt, Palaschinski Jacobi + Partner,
Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater, Hamburg):
Wer sich selbstbewusst auf das Thema Mediation einlässt, lernt dabei
viel über sich selbst. Dies erachte ich als den wahren Gewinn der Ausbildung.
Diese Erkenntnis im Rahmen der anwaltlichen Tagesarbeit umzusetzen, ist
der Erfolg der Ausbildung.



Anke Felder (Leiterin Personal, Blohm + Voss Industries GmbH,
Hamburg): „In einem Unternehmen gelangt man nur dann zu einer
positiven Streitkultur, wenn endlich das schwer zu ertragende Wort
"Konflikt" zugelassen und ausgesprochen wird. Als Juristin und Personal-
leiterin habe ich die Wirtschaftsmediation kennen- und schätzen gelernt.
Sie verhilft den Parteien faszinierend erfolgreich zu einer Lösung des
Konfliktes und macht sie wieder arbeitsfähig.



Allison Powell (International Legal Consultant, Hamburg):
Durch die intensive persönliche Beratung, die individuelle Literatur-Recherche
und die Praxissimulationen aus dem eigenen beruflichen Umfeld fühle ich mich
in der Lage, direkt als conflict manager tätig zu sein.



Langjähriger Richter in der 50. Ausbildungsstunde: „Jetzt wird mir
langsam klar, dass ich einen ganz neuen Beruf erlerne! Viele Mediations-
Techniken kann ich auch in meinem richterlichen Alltag gut einsetzen.